Zwischen Kapitalfehler und Kunstraub liegen die Geschichten des Berliner Zoos

20. September 2016

Berlin. Wie ist ein gesunder, fairer Kapitalismus möglich? Antworten auf diese knifflige Frage scheinen die Bestsellerautoren Marc Friedrich und Matthias Weik zu haben. Diskutieren Sie mit, am Do, 29.09., um 19.30 Uhr!

Elefant, Tiger und Co. im Berliner Zoo tragen mehr in sich als man auf den ersten Blick vermuten könnte. Ganz genau kennt Magdalena Schupelius die Geschichte des Zoos, die von Kriegen, Not, Hilfsbereitschaft, Präsidenten und vor allem von der großen Tierliebe der Berliner erzählt. Am Fr, 30.09., 17.30 Uhr, stellt sie ihr Buch vor.

Gehört Kunst uns allen? Wem gehört die Schönheit? Sind Museen und Länder lediglich provisorische Hüter des Allgemeingutes Kulturbesitz? Über „Geraubte Kunst – Objekte der Begierde“ spricht Prof. Dr. Bénédicte Savoy am Fr, 30.09., 19.30 Uhr.

Das gesamte Programm finden Sie unter www.urania.de.

Warum treibt der Kapitalismus Einkommensspannen auseinander? Warum gibt es immer wieder Finanz- und Flüchtlingskrisen, Armut und Superreiche? Was hat die Finanzkrise 2008 ausgelöst und wie hat die Weltwirtschaft inzwischen reagiert? Brauchen wir ein ganz neues Denken, um den Kapitalismus sicherer und lebenswerter gestalten zu können? Der Meinung sind jedenfalls Marc Friedrich und Matthias Weik, Vermögenssicherer und SPIEGEL-Bestsellerautoren. „Kapitalfehler - Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen“, das erfahren Sie am Do, 29.09., um 19.30 Uhr. Marc Friedrich steht für (Vorab-) Interviews bereit.

Der Berliner Zoo ist lediglich eine Ansammlung exotischer Tiere zum Bestaunen? Wenn Sie diese Einschätzung teilen, sollten Sie sich durch Magdalena Schupelius‘ Buchvorstellung zur Geschichte des Berliner Zoos eines Besseren belehren lassen. Am Fr, 30.09., um 17.30 Uhr, enthüllt sie die spannenden und dramatischen Geschichten, die hinter den Zootieren stecken und sich nah an der Weltgeschichte entlang bewegen.

Im Anschluss an diese tierische Hommage wird dann die Kunsthistorikerin und Leibniz-Preisträgerin, Prof. Dr. Bénédicte Savoy, einen kritischen Blick auf „Geraubte Kunst – Objekte der Begierde“ werfen. Wer hat sich an wessen Kulturerbe bereichert? Wer darf überhaupt Ansprüche erheben? Warum besaßen fremde Kunstwerke schon immer einen so unwiderstehlichen Reiz für Eroberer und ist jeder Krieg immer auch ein Krieg um Kunst? Alles das erfahren Sie am Fr,  30.09., um 19.30 Uhr.

Gerne stelle ich Ihnen Bildmaterial zur Verfügung, akkreditiere Sie und vermittle Interviewanfragen. Darüber hinaus bieten wir Kartenverlosungen oder andere Aktionen für Ihre Leser/HörerInnen nach Absprache  für diese Veranstaltungen an.