Weltmaschine trifft auf Zebrafische

07. Oktober 2016

Die Urania widmet ihre Medaille in diesem Jahr der Physik und der internationalen Zusammenarbeit, verkörpert durch Prof. Dr. Rolf-Dieter Heuer. Die Festveranstaltung ist am Mo, 17.10., ab 19.30 Uhr, und wir laden Sie herzlich ein mit uns zu feiern!

Wozu und wie entsteht Schönheit bei Tieren? Gibt es Eitelkeiten und Beuteschemen auch unter Fischen? Am Di, 18.10., 19.30 Uhr, ist die Nobelpreisträgerin Prof. Dr. Christiane Nüsslein-Volhard bei uns zu Gast und wird sich auf Spurensuche unter die Zebrafische begeben.

Das gesamte Programm finden Sie unter www.urania.de.

Bereits seit 1988 zeichnet die Urania jährlich herausragende Wissenschaftler aus, die sich einer breiten Wissensvermittlung verschrieben haben, was dem erklärten Anspruch der Urania entspricht. Am Mo, 17.10., um 19.30 Uhr, ehren wir den ehemaligen Generaldirektor des Europäischen Kernforschungszentrums CERN, Prof. Dr. Rolf-Dieter Heuer. Während der Amtszeit des Teilchen-physikers konnte die Leistung des LHC-Teilchenbeschleunigers so enorm gesteigert werden, dass eine nobelpreisgekrönte Entdeckung zum Aufbau der Materie möglich wurde, das Higgs-Bosom.

Die festliche Medaillenverleihung richtet sich aber auch an die vorbildliche internationale Ausrichtung des CERN, welche ein Zeichen für Menschlichkeit und Zusammengehörigkeit setzt.

Wir laden Sie herzlich ein, diesen strahlenden Abend zu Prof. Heuers „Welt der kleinsten Teilchen“ mit uns zu verbringen. Es wartet ein Abend mit bedeutenden Persönlichkeiten aus Politik und Forschung auf Sie! Und auch für nonverbale Entdeckungsfunde ist gesorgt:  Kühne Kunsteinlagen der bekannte Tanzgruppe „Flying Steps“, die rasante Breakdance-Bewegungen mit feinsinniger Klassik kombiniert, durchziehen den Abend, außerdem sind rahmende Pianoklänge und ein kulinarischer Abschluss geplant.

Nach diesen teilchenphysikalischen Betrachtungen zur Materie wartet dann die Nobelpreisträgerin und Trägerin der Urania-Medaille 2005, Prof. Dr. Christiane Nüsslein-Volhard, mit schillernden und erstaunlichen Betrachtungen aus der Tierwelt auf. Genauer gesagt aus der Welt des Zebrafisches. Warum und wie bilden diese Fische ihre mosaikartigen Farbmuster aus? Wozu dient die ausgeprägte und vielfältige Schönheit bei Tieren? Gibt es neue Erkenntnisse aus der Genforschung? „Die Streifen des Zebrafisches: Wozu und wie entsteht Schönheit bei Tieren?“ ist die Ausgangsfrage für einen Streifzug durch die Schönheit der Tierwelt am Di, 18.10, um 19:30 Uhr.

Gerne stelle ich Ihnen Bildmaterial zur Verfügung, akkreditiere Sie und vermittle Interviewanfragen. Darüber hinaus bieten wir Kartenverlosungen oder andere Aktionen für Ihre Leser/HörerInnen nach Absprache  für diese Veranstaltungen an.