Von der Entstehung des militanten Islamismus zu den Zukunftsvorstellungen der Deutschen

30. Mai 2017

Berlin, Paris, Istanbul – die Liste der islamistischen Anschläge wird immer länger. Der Ursprung dieses extremistischen Handels und Denkens liegt allerdings schon einige Zeit zurück.
Dr. Wilfried Buchta erklärt die Hintergründe der Entstehung und warum Politik und Religion sich immer mehr verstrickt haben.

Außerdem hat die Urania einen waschechten Polizisten zu Gast. 44 Jahre lang war Karlheinz Gaertner im Dienst und hat so ziemlich alles erlebt und gehört, was zum Polizeialltag gehört. Was er auch festgestellt hat: Gesellschaft und Politik gehen fragwürdig mit denen um, die für ihre Sicherheit sorgen sollen.

Wie wollen die Menschen in Deutschland leben, was ist ihnen wichtig und wo sind sie bereit für Neues?  Dieser und anderen Fragen geht Frau Prof. Dr. Jutta Allmendinger mit der großangelegten „Vermächtnisstudie“  nach, über die sie in der Urania sprechen wird.

Das gesamte Programm finden Sie unter www.urania.de.

Der militante Islamismus hat seine moderne Geburtsstunde 1979 in Iran und Saudi-Arabien.  Aber warum entstand er ausgerechnet dort? Und welche Rolle spielen Konfessionskonflikte zwischen Sunniten und Schiiten? Der Islamwissenschaftler und Nahost-Berater Dr. Wilfried Buchta gibt am Mo, 19.06., um 19.30 Uhr Aufschluss über Fragen, die die Weltgemeinschaft beschäftigen.

Wie es um eine Gesellschaft steht, zeigt sich nicht nur in ihren Verbrechen, sondern auch an der Art ihres Umgangs mit der Polizei. Hauptkommissar Karlheinz Gartner hat nach 44 Jahren Berufserfahrung ein Buch über jenen Umgang geschrieben, mit dem er auf die verrohte Gesellschaft aufmerksam machen will. Am Do, 22.06., um 17.30 Uhr stellt er es in der Urania vor.

Das Land in dem wir leben wollen – wie sieht das eigentlich aus? In ihrer einmaligen, groß angelegten „Vermächtnisstudie“ hat Prof. Jutta Allmendinger, Ph. D. den Deutschen in die Seele geschaut und nach ihren Werten, Wünschen, Hoffnungen und Sorgen im Hier und Jetzt und für die Zukunft gefragt. Am Mo, 26.06., um 19.30 Uhr stellt sie ihre Ergebnisse vor, die zeigen, dass die Menschen in Deutschland oftmals anders denken und fühlen, als wir vielleicht annehmen.